Events

Events im AutoMuseum Volkswagen.

Das AutoMuseum Volkswagen ist immer in Bewegung: Neben den kontinuierlichen Ergänzungen der Exponate werden auch durch regelmäßige Sonderschauen, Lesungen oder Fotoausstellungen neue, reizvolle Akzente gesetzt. Erleben Sie die Traditionswelt von Volkswagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Lookbook No. 3.

Volkswagen Artwork by Klaus Trommer vom 30. August 2017 bis 21. Januar 2018.

Lookbook No. 3 – hinter diesem Titel verbergen sich lebensfrohe und farbenprächtige, fast dreidimensional wirkende Grafiken und Fotos von historischen Volkswagen-Modellen. Der renommierte Artworker Klaus Trommer  hat diese für die Volkswagen Zubehör GmbH gestaltet, die sie ihren Lizenznehmern im Merchandising als kreativen Input zur Verfügung stellen. Die dritte Auflage des Buches umfasst 180 Motive, von denen eine repräsentative Auswahl im Rahmen der Reihe „MobilArt. Kunst im AutoMuseum Volkswagen“ vom 30. August 2017 bis 21. Januar 2018 gezeigt wird.

Bernd Luz: Legends of Le Mans. Abstrakte PopArt.

Sonderschau vom 29. März bis 13. August 2017.

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans wurde erstmals 1923 ausgetragen. Die bewegende Geschichte seiner automobilen Hauptdarsteller, den Rennlegenden auf vier Rädern, setzt der Künstler Bernd Luz mit den Elementen des Abstrakten und der PopArt gekonnt in Szene. Entstanden sind farbintensive, emotionale Bildmotive, die vom 29. März bis 13. August 2017 im Rahmen der Reihe „MobilArt. Kunst im AutoMuseum Volkswagen.“ zu sehen sind.

Offene Versuchung. Cabrio-Meilensteine.

Sonderaustellung vom 16. März bis 17. September 2017.

Vom 16. März bis 17. September 2017 zieht pures Schönwetter-Feeling ins AutoMuseum Volkswagen ein. Die neue Sonderausstellung „Offene Versuchung. Cabrio-Meilensteine.“ begibt sich auf eine über 130 Jahre währende Reise durch die Cabriolet-Historie. Waren offene Wagen zu Beginn des Automobilbaus die Regel, avancierten sie in den 1920er Jahren zu begehrten Luxusgütern. Dem folgte ein immer breiteres Angebot einschließlich preiswerter Cabrios und Roadster. In der neueren Zeit trat der Fahrspaß  in den Vordergrund. Zu sehen sind 22 markenübergreifend ausgewählte Modelle. Sie zeigen den Variantenreichtum der „Oben-Ohne-Modelle“ und geben Einblick in verschiedene Verdeck-Technologien.

Ruppe Piccolo: Ruppe war eine von 1904 bis 1910 agierende Automobil-manufaktur in Apolda, Thüringen. Wegen wirtschaftlicher Probleme ging sie in der Firma Apollo auf. Installiert wurden ein V2, ein V4 und schließlich ein Reihen-Vierzylinder. Der Motor saß vorn, die Emanzipation weg von der Kutsche hatte hier bereits obsiegt. Über der Besatzung ließ sich ein Klappverdeck aufspannen. Eine Frontscheibe oder Türen gab es in jener Zeit in solchen Autos nicht oder nur improvisiert.

Ruppe Piccolo, 1905

Horch 853 A: Horch war eine der Marken der 1932 gegründeten Auto Union. Unter diesem Namen liefen Oberklasse- und Luxuswagen mit den vier Ringen – bis zum noblen Zwölf-zylinder. Die 850er-Modellreihe folgte auf den „Hoch 8“. 1937 debütierte das überarbeitete 853 Sport-Kabriolett – hier mit 5,35 m langem Werksaufbau. Ab 1937 brachte der 5,0-Liter-Reihenachter 120 statt 100 PS. Der 853 A (A für Autobahn) erhielt einen drehzahlsenkenden „Ferngang“.

Horch 853 A, 1937

Victoria Spatz: Einstiegsautos – von manchen seinerzeit verächtlich als „Verkehrsverhinderer“ verspottet, aber heute heiß begehrt – wie die Isetta oder der Kleinschnittger waren allemal besser als ein dem Regen ausgesetztes Zweirad. Der binnen zwei Jahren immerhin 1.588 Mal gebaute, türen-lose Kunststoff-Roadster kam aus Bayern. Beteiligt an der Entwicklung waren Egon Brütsch und anschließend Hans Ledwinka.

Victoria Spatz, 1958

Skoda Felicia: Auch im Ostblock entstanden Roadster und kleine Cabrios – beispielsweise von Wartburg/Eisenach und Skoda /Mlada Boleslav. 1959 wurde das bisherige Skoda-Modell 450 in „Felicia“ umbenannt, nun gab es auch ein Hardtop. Der Motor saß vorn, angetrieben wurde die Hinterachse. Zunächst hatte der Viersitzer noch Heckflossen (wie bei diesem in Tschechien genutzten Alltagsmodell), die später einem simpleren Heckabschluss weichen mussten.

Skoda Felicia, 1961

Mazda MX 5: Ausgerechnet die Japaner belebten Ende der 80er-Jahre das Segment  der knackigen Roadster neu. Der zuerst in den USA präsentierte Mazda Miata wirkte wie ein neu aufgelegter Lotus und avancierte zum Kultmobil – bei uns als MX-5. Besonderheit des Zweisitzers war, dass er die klassischen Tugenden englischer Sportwägelchen fortführte: mechanisch zu betätigendes Notverdeck, bissiger Motor unter der langen Fronthaube, Heckantrieb und kleiner Kofferraum.

Mazda MX 5, 1989

T-Cross Breeze: Offroad-Cabrios scheinen sich zu einem neuen Trend zu entwickeln. Land Rover war der erste, der mit dem Evoque ein solches Auto in Serie brachte. Technologisch schon viel weiter ist das VW-Konzeptfahrzeug T-Cross Breeze. Das in der Polo-Klasse angesiedelte Gelände-Cabrio (4,13 m kurz) wurde im März 2016 in Genf vorgestellt. Nicht zuletzt dank seiner zukunftsweisenden, technischen Features könnte es bestens ins künftige Produktportfolio der Marke passen.

T-Cross Breeze, 2016

Hinter den Augen sehen.

Abstrakte Aufnahmen aus China und Deutschland vom 10. Januar bis 18. März 2017.

Mit seiner Ausstellung „Hinter den Augen sehen“ geht der Fotograf Kai Grüber der Frage der individuellen Wahrnehmung von Realität nach. Vom 10. Januar bis 19. März 2017 zeigt das AutoMuseum Volkswagen abstrakte Aufnahmen aus China und Deutschland, die dem Betrachter für seine eigene Interpretation der Bildmotive dank der Verwischung viel Spielraum lässt.

Hinter den Augen...